Antonio Vivaldi
— Quelle
Antonio Vivaldi folgen
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- Typ
- Solo-Act
- Stilrichtungen
- musique d'église, opéra, concerto, musique de chambre, sinfonia
- Fans
- 816.538
Nächster Termin in Paris
Antonio Vivaldi war ein italienischer Geiger und Komponist des Barock, geboren in Venedig, tätig in den Gattungen Kirchenmusik, Oper und Konzert; zudem katholischer Priester und einer der Begründer des Solokonzerts.
Nächster Termin in Paris: 10. Oktober in der Eglise Saint-Paul-Saint-Louis.
Kommende Termine
4 kommende Termine
Kommende Konzerte
-
Klassik
Vivaldi : Les Quatre Saisons - Ave Maria et Airs Sacrés
Eglise Saint-Paul-Saint-Louis · 4. Arr.
ab 33 € Tickets ab 33 €
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Die meistgehörten Titel
Die meistgestreamten Titel von Antonio Vivaldi auf Deezer. Das ist nicht die Setlist der Konzerte, aber ein guter Eindruck davon, welche Songs das Publikum kennt. Hörproben von 30 Sekunden.
- The Four Seasons. Winter. I. Allegro Non Molto. Great for Baby's Brain, Mozart Effect, Stress Reduction and Pure Enjoyment.
- Concerto In F Major for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 3, RV 293, "L'autumno" (Autumn). Adagio moltoVivaldi : The 4 seasons
- Concerto In F Major for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 3, RV 293, "L'autumno" (Autumn). Presto ,Tempo impetuosoVivaldi : The 4 seasons
- Concerto In F Minor for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 4, RV 297, "L'inverno" (Winter). LargoVivaldi : The 4 seasons
Quelle: Antonio Vivaldi auf Deezer
Steckbrief
- Neuestes Album
- Die vier Jaherszeiten (1970)
- Geboren
- 1678 · Venise
- Herkunft
- république de Venise
- Aktiv seit
- 1685
Wissenswertes — Der Künstler
Antonio Lucio Vivaldi [anˈtɔːnjo ˈluːtʃo viˈvaldi], geboren am 4. März 1678 in Venedig und gestorben am 28. Juli 1741 in Wien, war ein italienischer Geiger und Komponist des Barock. Er war außerdem Priester der katholischen Kirche.
Vivaldi zählte zu den berühmtesten und bewundertsten Violinvirtuosen seiner Zeit („incomparable virtuose du violon“ nennt ihn ein zeitgenössisches Zeugnis); zugleich gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten des Barock, als maßgeblicher Begründer des Solokonzerts, einer Gattung, die aus dem Concerto grosso hervorgegangen ist. Sein Einfluss war in Italien wie in ganz Europa beträchtlich; das zeigt sich daran, dass Bach mehr Werke Vivaldis bearbeitet und übertragen hat als die Werke jedes anderen Musikers.
Sein Schaffen umfasste die Instrumentalmusik, insbesondere für Violine, aber auch eine außergewöhnliche Vielfalt an Instrumenten, ferner die geistliche Musik und die Oper. Daraus entstand eine beachtliche Zahl von Konzerten, Sonaten, Opern und geistlichen Werken; er soll sich gerühmt haben, ein Konzert schneller komponieren zu können, als der Kopist es abschreiben konnte. Als katholischer Priester wurde er wegen seines roten Haars „il Prete rosso“, „der Rote Priester“, genannt; dieser Beiname war in Venedig vielleicht bekannter als sein eigentlicher Name, wie Goldoni in seinen Memoiren berichtet.
Sein musikalisches Werk, von dem ein Teil zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, geriet nach seinem Tod rasch in Vergessenheit, ebenso wie sein Name, wie es bei vielen Komponisten des 18. Jahrhunderts der Fall war. Ein gewisses Interesse der Gelehrten erwachte erst im 19. Jahrhundert im Zuge der Wiederentdeckung Johann Sebastian Bachs. Seine eigentliche Anerkennung erfolgte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dank der Arbeit von Gelehrten und Musikwissenschaftlern wie Arnold Schering oder Alberto Gentili, dem Einsatz von Musikern wie Marc Pincherle, Olga Rudge, Angelo Ephrikian, Gian Francesco Malipiero oder Alfredo Casella und der Begeisterung kundiger Liebhaber wie Ezra Pound.
Heute zählen einige seiner Instrumentalwerke, insbesondere die vier unter dem Titel „Die vier Jahreszeiten“ bekannten Konzerte, zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires.
Quelle: Wikipédia ↗ (fr)
Diskografie
- Vivaldi: Concerto grosso in D minor, op. 3 no. 11 / Mozart: Divertimento in D major, K. 2511950
- Concerto in A minor / Concerto in D minor1950
- La cetra: Twelve Concerti, Opus IX1952
- L’Estro armonico: 12 Concerti for String Orchestra1952
- Beatus Vir (Psalm 111) Oratorio For Soli, Double Chorus, Two Oboes, Double Orchestra Of Strings And Organ1952
- Gloria / Exultate Jubilate1954
- Bonporti: Concerto in Re maggiore, op. 11 no. 8 / Concerto in Si bemolle maggiore, op. 11 no. 3 / Vivaldi: Concerto in Do maggiore, F. V no. 1 / Concerto d’orchestra in Sol minore1954
- The Seasons, op. 81955
- Il cimento dell’armonia e dell’inventione, op. 81955
- Toccata en fa majeur / Concerto pour 2 trompettes en ut / Sonate en fa dièse, op. 78, « À Thérèse » / Symphonie n° 26 en mi bémol (K. 184) / Fantaisie‐impromptu, op. 66 / Carnaval romain, Ouverture1955
- Les Quatre Saisons1958
- Tartini / Vivaldi / Corelli1959
- 4 Bassoon Concertos1959
- 6 concerti pour flûte (op. 10 intégral)1959
- Four Concertos1960
- Die vier Jahreszeiten1960
- 5 Concerti1961
- Das Italienische Settecento1962
- 5 Concerti for Violin and Orchestra1963
- Concerti für verschiedene Solo-Instrumente1964
- Musiques sur le grand canal1964
- Bach: Konzert für zwei Violinen und Orchester d-moll BWV 1043 / Vivaldi: Concerto grosso op. 3 Nr. 8 a-moll1964
- 6 Sonatas for cello & harpsichord1965
- L’adagio d’ Albinoni et Venise1966
- Trois concertos1967
- 12 Sonatas op. 21968
- Sonatas for Lute and Harpsichord1969
- 四季1969
- Oboensonaten1969
- Die vier Jaherszeiten1970